Pfizer kauft sich Reuters: Wie die größte Nachrichtenagentur der Welt beim Impfgeschäft versagte

Ein Genspritzen-Skandal – und der Verrat an Millionen Menschen durch gekaufte Presse

Ein investigativer Bericht – von Andreas Manousos

Reuters – die größte Nachrichtenagentur der Welt, die Tag für Tag den Takt der globalen Berichterstattung vorgibt – hat während der Corona-Pandemie ihre Pflicht als unabhängiger Wächter verraten. Statt Aufklärung zu leisten, statt Risiken und Nebenwirkungen der neuartigen Genspritzen offen zu untersuchen, übernahm sie die Rolle des Verteidigers. Millionen Menschen vertrauten blind den „Faktenchecks“, die jede Kritik als „Fehlinformation“ abtaten.

Im Zentrum dieser Entwicklung steht James C. Smith. Er war jahrelang CEO von Thomson Reuters und sitzt seit 2014 im Vorstand von Pfizer – dem größten Profiteur der Pandemie, dem Hersteller jener Impfstoffe, die massenhaft verabreicht wurden. Der Mann, der die Informationsflüsse der Welt kontrollierte, saß gleichzeitig am Tisch des Konzerns, der an diesen Impfstoffen Milliarden verdiente. Was als neutrale Kontrolle verkauft wurde, war in Wahrheit ein struktureller Interessenkonflikt, größer als man ihn sich vorstellen konnte.

Die Pflicht von Reuters wäre klar gewesen: kritische, investigative Berichterstattung über die Impfstoffe, die Geschäftsmodelle, die politischen Deals. Doch stattdessen wurde jede Skepsis niedergeschrieben, jeder Zweifel etikettiert, jede Gegenstimme gedrosselt. Pfizer konnte seinen schädigenden Impfdreck nicht trotz, sondern gerade mit Hilfe der Reuters-Nachrichten an die Ängstlichen und Voreiligen verkaufen. Aus Angst wurde Geschäft, aus Zensur Profit – und aus der größten Nachrichtenagentur ein williger Teil des Problems.

Und währenddessen? Die transatlantische Presse schwieg, tat so, als gebe es nichts zu hinterfragen. Journalisten, die sich einst als vierte Gewalt verstanden, krochen in die warmen Winkel der Macht und ließen sich dort hätscheln. Kritik am System? Fehlanzeige. Ein Schlag ins Genick für die Pressefreiheit.

Einzig die mainstreamkritischen Medien griffen diesen Skandal auf. Sie berichteten über die Doppelfunktion von James C. Smith, sie fragten nach der Rolle von Reuters, sie deckten auf, dass hinter dem vermeintlich neutralen Faktencheck ein Geflecht aus Milliardeninteressen stand. Doch diese Stimmen wurden diffamiert, gebrandmarkt, aus dem Diskurs gedrängt. Die Öffentlichkeit bekam statt Debatte nur noch eine Einheitsmeinung serviert – orchestriert von den Agenturen, abgesegnet von den Konzernen.

Die Konsequenz ist fatal: Wenn die größte Nachrichtenagentur der Welt mit der größten Pharmafirma der Welt verfilzt ist, dann ist Pressefreiheit kein Schutzschild mehr. Dann sind Faktenchecks keine Wahrheitsprüfung, sondern Maulkörbe. Dann sind Nachrichten keine neutrale Instanz, sondern eine Verkaufsmaschine für die Interessen der Mächtigen.

Und damit bleibt nur eine bittere Wahrheit: Die Presse bröckelt nicht – sie ist gebrochen. Was übrig ist, sind Netzwerke, Interessen und Lügen. Die Gesundheit von Millionen wurde geopfert, das Vertrauen in den Journalismus zerstört. Wer heute schweigt, akzeptiert, dass der nächste Skandal schon in Vorbereitung ist – nur diesmal ohne jede Chance auf kritische Aufklärung.

Quelle:
https://www.pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/james_c_smith_elected_to_pfizer_s_board_of_directors

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