MATRIX 3.0

Menschen als Rechenleistung?
In dem 1999 erschienen Film „Matrix“ werden Menschen in Kapseln gehalten und laut offiziellem Drehbuch nutzen die Maschinen die Menschen als Energiequelle.
Ergibt das Sinn? Ein Mensch produziert kaum Energie. Die Verluste wären gigantisch. 2026 wirkt die Idee aus einem anderen Grund interessant.
KI-Rechenzentren verbrauchen inzwischen Strommengen ganzer Städte. Weltweit werden neue Kraftwerke gebaut, nur um den Hunger der künstlichen Intelligenz zu stillen, sind aber noch nicht bei menschlicher Leistung.
„Das biologische Gehirn bedarf mal schlappe 20 Watt.“- Professor Klaus Mainzer
20 Watt.
86 Milliarden Nervenzellen. Billionen von Verbindungen. Kreativität, Intuition, Bewusstsein, Vorstellungskraft, Sprache, Kunst, Wissenschaft. Während KI ganze Kraftwerke verschlingt, läuft die leistungsfähigste bekannte Intelligenz der Erde mit dem Stromverbrauch einer Fahrradlampe.
Wohl auch deshalb investieren Unternehmen heute nicht nur in größere Rechenzentren. Sie investieren in neuromorphe Chips, Photonik und Brain-Computer-Interfaces wie Neuralink. Der Wettlauf dreht sich längst nicht mehr nur um mehr Rechenleistung.
Er dreht sich um die Frage, wie die Effizienz des Gehirns nachgebildet oder direkt genutzt werden kann. Vielleicht lag Matrix mit der Energie falsch. Vielleicht war die eigentliche Ressource von Anfang an etwas anderes. Nicht die Wärme des menschlichen Körpers. Sondern die Rechenleistung, Kreativität und Intelligenz eines Bewusstseins, das wir bis heute nicht verstehen, weil wir nicht wissen, woher das Leben, die Seele kommt, wenn nicht von Gott.
Das größte Rätsel der KI könnte am Ende nicht die Maschine sein. Sondern der Mensch.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich gerade zum wichtigsten Informationsfilter der Welt.
Früher ging es darum, wer die Zeitungen besitzt. Dann darum, wer Suchmaschinen kontrolliert. Heute geht es darum, welche Antworten eine KI gibt.
Im Video der ehemalige israelische Premierminister Naftali Bennett über den zionistischen Einfluss bei Wikipedia. Aktuell diskutieren verschiedene Interessengruppen weltweit längst darüber, wie KI-Systeme trainiert, beeinflusst und auf bestimmte Narrative ausgerichtet werden können.
Dr. Maya Ackerman erklärte beim American Jewish Committee, dass KI eine neue Möglichkeit der Interessenvertretung bietet. Statt soziale Medien direkt beeinflussen zu müssen, könne man mit den Unternehmen sprechen, die die KI-Modelle entwickeln, damit diese aus ihrer Sicht „bessere“ Informationen liefern.
Wer entscheidet künftig, was eine KI als Wahrheit ausgibt?
Regierungen?
Konzerne?
Lobbygruppen?
Aktivisten?
Militärs?
Geheimdienste?
Wikipedia hat gezeigt, wie stark digitale Wissensquellen die öffentliche Meinung prägen können. KI könnte diesen Einfluss um ein Vielfaches verstärken.
Deshalb wird die Frage immer wichtiger, ob KI-Systeme möglichst neutral, transparent und wahrheitssuchend sein sollten – oder ob verschiedene Interessengruppen versuchen werden, ihre Sicht der Welt direkt in die Antworten einzubauen.
Während die Kryptoszene über Stablecoins diskutiert, streiten Banken, Stablecoin-Anbieter und Zentralbanken längst um etwas ganz anderes: Wer kontrolliert künftig das digitale Geld? JPMorgan warnt vor einer Stablecoin-Explosion. Die Bank of England glaubt, daß Stablecoins wieder an Bedeutung verlieren könnten, sobald Banken ihre eigenen tokenisierten Einlagen anbieten.
Für die meisten Nutzer macht das kaum einen Unterschied. Stablecoins sind meist nichts anderes als digitalisierte Dollar oder Euro. Die Inflation bleibt. Die Überwachung bleibt. Die Kontrolle bleibt. Der praktische Nutzen von Stablecoins liegt vor allem darin, kurzfristig zwischen Kryptowährungen zu wechseln oder Kapital für kurze Zeit zu parken. Als langfristiger Wertspeicher unterscheiden sie sich kaum von der jeweiligen Fiat-Währung, an die sie gekoppelt sind.
Danach kommen die von den Zentralbanken ausgegebenen Central Bank Digital Currencies (CBDCs). Programmierbares Geld. Vollständige Nachverfolgbarkeit. Im Extremfall kann man Guthaben mißliebiger Personen, politischer Aktivisten oder Menschen, die einfach nur frei leben wollen einfrieren, einschränken oder an Bedingungen knüpfen.
Stablecoins könnten sich sogar als ideale Übergangstechnologie erweisen: Die Bevölkerung gewöhnt sich an digitales Geld auf der Blockchain, Banken stellen ihre Infrastruktur um und Zentralbanken bereiten den nächsten Schritt vor.
Eine echte Alternative wäre ein freies Geldsystem. Der Friedens- und Menschenrechtsaktivist Johannes Heyder hat dazu viel Vorarbeit geleistet.
Hier Informationen der Gruppe Freie Weltordnung (FWO): https://t.me/Goldeselkanal/238
Der Vorteil: Dezentrale Zahlungsmittel für den Alltag. Datenschutz für private Transaktionen. Keine Banken als Mittelsmann. Keine CBDC-Abhängigkeit.
Wer heute Stablecoins hält, hält letztlich Fiatgeld mit neuer Verpackung.
Gold, Bitcoin, KI und Energie 
Während Russland aktuell Gold zu Rekordpreisen verkauft und dabei Milliarden einnimmt, kaufen andere Zentralbanken weiterhin Edelmetalle. Die Russen haben zwischen 2014 und 2019 große Mengen Gold für rund 1.000 bis 1.600 Dollar je Unze aufgebaut und verkauften in ca. 4 Milliarden nahe historischer Höchststände. Marktwirtschaftlich betrachtet ist das ein bemerkenswert guter Deal, allerdings liegt dies wohl eher am Kapitalbedarf.
Gleichzeitig läuft im Hintergrund eine weit größere Entwicklung. Gold, Bitcoin und KI konkurrieren zunehmend um Kapital. Gold profitiert vom Misstrauen gegenüber Papiergeld. Bitcoin profitiert vom Misstrauen gegenüber Staaten. KI profitiert vom Wunsch nach mehr Produktivität.
Während viele noch über Gold oder Bitcoin diskutieren, investieren die größten Konzerne der Welt hunderte Milliarden in Rechenzentren, Chips, Energieversorgung und künstliche Intelligenz. Die eigentliche Schlacht der kommenden Jahre dürfte nicht zwischen Ost und West stattfinden, sondern um Strom, Rechenleistung und die Kontrolle der KI-Infrastruktur.
Denn KI und Robotik versprechen eine Produktivität, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen könnte. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob genügend Wohlstand erzeugt wird, sondern wem er am Ende gehört.
Russland verkauft Gold. Zentralbanken kaufen Gold. Bitcoin konkurriert mit KI um Energie. KI konkurriert mit Menschen um Arbeit. Das sind keine getrennten Geschichten, sondern verschiedene Symptome desselben Wandels. Die Welt bewegt sich von einer arbeitsbasierten Wirtschaft in eine automatisierte Wirtschaft.
Die große Frage unserer Zeit lautet nicht mehr, wie produziert wird. Die große Frage lautet, wer von der Produktion der Zukunft profitiert. Wie in der Industrialisierung: wer besitzt das Fließband…
Am 12. Juni startet das SpaceX-IPO. 75 Milliarden Dollar sollen eingesammelt werden. Das ist nicht die Bewertung von 1,75 Billionen Dollar, die überall herumgereicht wird. Aber 75 Milliarden sind trotzdem eine Summe, die irgendwo herkommen muss. Fonds drucken kein Geld. Wer kaufen will, verkauft oft etwas anderes. Deshalb könnte in den kommenden Tagen noch mehr Liquidität aus Aktien, Tech-Werten und Kryptowährungen abgezogen werden. Der Kryptomarkt ist bereits angeschlagen. Teils ein Massaker. Oder DIE Einstiegsgelegenheit.
Vielleicht passiert gar nichts. Oder das war erst der Anfang. Die nächsten Tage dürften spannend werden.
Die Kontrolle über Informationen war schon immer Macht. KI könnte zum mächtigsten Informationsfilter der Geschichte werden. Wir sollten darauf Einfluss nehmen!
Mit Dank an Johannes Heyder für die Recherche

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