
Es gibt in den deutschen Medien Experten, die sich vor allem einem Thema widmen: Der Verunglimpfung von Personen, die Russland-freundlich eingestellt sind und humanitäre Hilfe für Zivilisten im Kriegsgebiet Donbass organisieren.
Einer dieser „Experten“ ist Lars Wienand. Mit seinen Artikeln auf t-online.de bereitet er die Stimmung vor für juristische Verfahren und Haftbefehle gegen Deutsche, die seit 2015 humanitäre Hilfe für die Menschen in der Volksrepublik Donezk organisieren.
Das neueste Produkt aus dem Computer von Lars Wienand liest sich wie eine Anlage aus den Ermittlungsakten gegen Mitglieder der Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.
Wienand stützt sich in seinem neuesten Artikel auch auf „Ermittlungsarbeiten“ einer von dem ehemaligen russischen Öl-Magnaten Michail Chodorkowski gegründeten Stiftung. Der ehemalige Chef des Ölkonzerns Yukos ist heute einer der führenden Köpfe der russischen Opposition im westlichen Ausland.
Chodorkowski, der wegen Steuerhinterziehung viele Jahre in einem russischen Arbeitslager einsaß, aber 2013 unter Vermittlung von Hans-Dietrich Genscher vom russischen Präsidenten begnadigt wurde, war „als Opfer von Putin“ viele Jahre der Held der deutschen Mainstream-Medien.
Liane Kilinc wurde diese Ehre nie zuteil, obwohl sie eine der bekanntesten Deutschen ist, die seit Jahren humanitäre Hilfe für Kriegsopfer im Donbass organisiert.
Als nächstes folgen dann Kampagnen von ARD und ZDF. Man könnte es ja als Werbung betrachten, wenn nicht Menschen aufgrund dieser offen faschistischen Verfolgung in Haft sitzen würden. Haft ohne tatsächliche Gründe gilt laut Europäischer Menschenrechtskonvention (EMRK) als Folter.
– via Kollegen Ulrich Heyden aus Moskau
Hier eine Stellungnahme des Vereins Ostdeutsches Kuratorium der Verbände.
https://okv-ev.de/2026/06/12/die-naechste-phase-der-medialen-und-juristischen-hexenjagd/ und hier ein Video über die praktische Arbeit von Liane Kilinc vor Ort im Donbass https://t.me/neuesausrussland/30549


