Schweizer Banquier Pascal Najadi erstattet Strafanzeige gegen
Bundesrat Alain Berset

Geimpfte seien „nicht ansteckend“, sagte der Gesundheitsminister vor der Covid-
Abstimmung. Er hätte wissen müssen, dass dies nicht stimmt.
Am Freitag reichte er auf dem Polizei-Posten seiner Wohngemeinde Anzeige ein gegen Bundesrat Alain Berset, Vorsteher des Departements des Innern.
Gemäss Anzeige soll die zuständige Bundesanwaltschaft Ermittlungen gegen Berset aufnehmen.

Dieser ist als Chef des Innern auch für das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zuständig.
Berset habe sein Amt nach Artikel 312 des Schweizerischen Strafgesetzbuches missbraucht, lautet der Vorwurf.
„Mitglieder einer Behörde oder Beamte, die ihre Amtsgewalt missbrauchen, um sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen oder einem andern einen Nachteil zuzufügen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft“, lautet der Paragraph.

In der Strafanzeige führte er aus, wie der Gesundheitsminister am 27. Oktober 2021, einen Monat vor der Volksabstimmung über die Ausweitung der Covid-Bescheinigungspflicht, im Schweizer Fernsehen SRF sagte: “Mit dem Zertifikat kann man zeigen, dass man nicht ansteckend ist.”

Bundesrat Berset machte diese Aussage, obwohl sein BAG am selben Tag berichtete, dass zehn geimpfte Personen wegen Covid ins Spital eingeliefert worden waren.
Dass geimpfte Personen, die damals erkrankten, nicht ansteckend sein sollten, ungeimpfte
Erkrankte hingegen mehrere Tage lang schon, das widersprach schon damals dem Wissensstand.

Alain Berset hätte es besser wissen können. Doch der Bundesrat hatte weder die eigenen Statistiken des ihm unterstellten BAGs noch die Aussagen der US-Gesundheitsbehörde CDC berücksichtigt.

Selbst Äusserungen von Virginie Masserey, die damals im BAG für die Corona-Bekämpfung
zuständig war, schlug der Magistrat in den Wind. “Covid-19-Geimpfte können das Coronavirus genauso häufig verbreiten wie Ungeimpfte”, hatte Masserey am 3. August 2021 ausgeführt – drei Monate vor Bersets umstrittener TV-Aussage. Masserey führte aus, was auch die Task-Force des Bundes befunden hatte. Somit sagte Bundesrat
Berset im Fernsehen wenige Wochen vor dem Urnengang die Unwahrheit.
Entweder log der Gesundheitsminister, oder er handelte grob fahrlässig; eine Tat, die auch in der Schweiz strafrechtlich verfolgt wird.

Die Impfkampagne hat die Schweizer Steuerzahler mindestens 500 Millionen Franken gekostet. Ausserdem sind mehrere Bürger an den Folgen der Covid-Impfung gestorben.Im Berichtszeitraum von Januar 2021 bis 22. November 2022 wurden der Impf-Zulassungsstelle Swissmedic 199 Personen “schwere Fälle&quot” gemeldet. Das entspricht gut 38 Prozent aller Meldungen.

Bundesrat Berset hat mit seiner falschen Covid-Impfschein-Aussage im Fernsehen zu einer
Zweiklassengesellschaft beigetragen; eine solche Spaltung verstösst gegen die Verfassung.
Eine bewusst oder fahrlässig geäusserte falsche Behauptung, von einem Bundesrat verbreitet, wird nicht zur Wahrheit, nur weil sie von einer Mehrheit geglaubt und akzeptiert wird.
„Accountabilty“ muss auch für Bundesräte gelten, nicht nur für Private. Wir leben zum Glück in einer direkten Demokratie – und wir, das Schweizer Volk, sind hier der Souverän”, sagte Pascal Najadi.

Es gilt die Unschuldsvermutung.