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Kommentar von Andreas Manousos, investigativer Kolumnist für Ostsachsen TV, zum offenen Brief von David Vandeven

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Der offene Brief von David Vandeven ist ein Fanal – ein Aufschrei gegen eine entgrenzte Ideologie, die nicht nur das Recht beugt, sondern das menschliche Leben selbst zur Dispositionsmasse erklärt. Ich unterstütze seine Worte ohne jede Einschränkung – denn sie beschreiben exakt, was eine moralisch aufrechte Gesellschaft niemals zulassen darf: staatlich legitimierten Kindsmord im Mutterleib.

In einer öffentlichen Anhörung im US-Senat – geleitet vom konservativen Senator Kennedy – wurde kürzlich die Praxis der Spätabtreibung thematisiert. Die Vertreter der politischen Linken erklärten dort unverblümt:
Ja, man solle ein Kind bis unmittelbar vor der Geburt abtreiben dürfen.
Ein Kind also, das vollständig entwickelt ist. Das lebt. Das fühlt.

Senator Kennedy stellte daraufhin einem anwesenden Gynäkologen konkrete Fragen. Die Antworten – ruhig, sachlich, medizinisch korrekt – zeichneten das Bild eines grauenvollen Vorgangs:

Das Kind lebt. Es hat einen Herzschlag. Es bewegt sich. Es reagiert.

Es erhält keine Schmerzmittel. Kein Schutz. Kein Betäubungsmittel.

Der Arzt – oder besser: der medizinisch ausgebildete Vollstrecker – führt Instrumente in den Körper der Mutter ein, um das Kind lebendig zu zerstückeln.

Arme und Beine werden bei vollem Bewusstsein des Kindes abgetrennt.

Der Kopf, zu groß für den Geburtskanal, wird zertrümmert – mit mechanischem Druck, bis die Schädeldecke bricht.

Die Überreste werden herausgezogen, sortiert, entsorgt.

Dies ist keine Operation. Dies ist kein Eingriff. Dies ist ein kalt geplanter Mord an einem völlig wehrlosen Menschen.

Und wer das politisch unterstützt – wie Friedrich Merz, der einer Verfassungsrichterin zur Wahl verhalf, die genau diese Positionen vertritt – macht sich mitschuldig.

Wer ein solches Töten duldet, billigt oder rechtfertigt, stellt sich außerhalb jeder bürgerlich-ethischen Ordnung.
Er hat jedes Recht verwirkt, sich auf das „C“ im Parteinamen oder auf das Grundgesetz zu berufen.

Aus bürgerlich-konservativer Sicht ist klar:

Ein Arzt, der ein Kind ohne Schmerzmittel lebendig zerstückelt, ist ein Mörder.

Eine politische Instanz, die das duldet, ist ein Mordaufträger.

Eine Partei, die das trägt, hat ihren moralischen Kompass verloren.

David Vandeven hat mit seinem Brief den Finger genau in diese Wunde gelegt. Ich danke ihm dafür – denn Schweigen ist keine Option mehr.
Wer jetzt schweigt, schützt nicht die Freiheit, sondern deckt ein Verbrechen.

Andreas Manousos
Investigativer Kolumnist, Ostsachsen TV

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