KERKELING, DIE LINKE UND DAS SPIEL MIT BUCHENWALD – WIE AUS GESCHICHTE POLITISCHES FRAMING WIRD
1.10.2026 Eine politische Analyse und Streitschrift und ein persönlicher offener Brief an Hape Kerkeling (am Ende) – von Andreas Manousos
Lesedauer: ca. 12 Minuten
Kommunismus, Sozialismus, Faschismus, Nationalsozialismus und Nationalkommunismus gehören zu den großen linkskollektivistischen und autoritären Ideologien des 20. Jahrhunderts. Es sind 5 Seiten einer und der selben Medaille. Entscheidend ist ihre dramatische Konvergenz: das Kollektiv steht über dem Einzelnen, politische Feindgruppen werden geschaffen, Gesellschaft und Wirtschaft sollen nach ideologischen Vorgaben umgebaut werden, Freiheit wird dem politischen Ziel untergeordnet. Wo diese Systeme totalitär wurden, folgten Gleichschaltung, Verfolgung, Terror und Tod. Und alle 5 bauen auf den radikalen linken Ideen und „Lehren“ von Marx und Engels auf.
Selbst wer diese Einordnung nicht teilt und die übliche Links-rechts-Systematik übernimmt, kommt an einem zweiten Problem nicht vorbei. Stéphane Courtois – selbst überzeugter Kommunist – stellte in seiner Einleitung zum „Schwarzbuch des Kommunismus“ etwa 100 Millionen Opfer kommunistischer Herrschaftssysteme rund 25 Millionen Opfern des Nationalsozialismus gegenüber. Über diese Gesamtrechnung wurde heftig gestritten. Linke wollten diese historischen Tatsachen nicht akzeptieren. Mehrere Mitautoren widersprachen Teilen seiner Methodik. Die ungeheure Dimension kommunistischer Staatsverbrechen verschwindet dadurch allerdings nicht. Gulag, stalinistischer Terror, Zwangsdeportationen, Hungerkatastrophen, Maos „Großer Sprung nach vorn“, die Roten Khmer und zahlreiche weitere kommunistische Gewaltsysteme sind historisch dokumentiert. Und alle gleichen sich weit über 95% in ihren Methoden und in ihrem ideologischen Grund. Alle fünf linken Ideologien verabscheuen das freiheitlich demokratische bürgerliche Leben.
Damit stellt sich eine Frage, die in Deutschland erstaunlich selten mit derselben Schärfe gestellt wird:
Warum wird die Gegenwart fortwährend an der nationalsozialistischen Vergangenheit gespiegelt, während kommunistische Massenverbrechen und kommunistische Traditionslinien erheblich seltener dieselbe moralische Funktion bekommen?
Genau hier beginnt das Problem mit Hape Kerkelings Auftritt im Thüringer Landtag.
Der Justizausschuss behandelte am 30. September 2026 einen Antrag der Fraktion Die Linke, mit dem Thüringen auf ein Verbotsverfahren gegen die AfD hinwirken soll. Kerkeling wurde gemeinsam mit Juristen und weiteren Anzuhörenden geladen. Vielleicht sollte man eher sagen engagiert. Er erklärte selbst, er spreche nicht als Verfassungsrechtler. Der Thüringer Landtag dokumentiert sowohl den Gegenstand der Anhörung als auch Kerkelings Teilnahme.
Kerkeling wählte keinen juristischen Einstieg.
Er ging nach 1930.
Zu Wilhelm Frick.
Nach Buchenwald.
Zur NS-Diktatur.
Zum Scheitern der Weimarer Demokratie.
Und von dort zur AfD.
Die Reihenfolge baut einen historischen Resonanzraum auf, bevor die heutige Partei überhaupt sachlich untersucht wird.
Erst steht der Nationalsozialismus im Raum.
Dann Buchenwald.
Dann Demokratiezerstörung.
Dann die AfD.
Das ist politisches Framing.
Wo ist die NS-Kontinuität?
Die dokumentierte Entstehungsgeschichte der AfD beginnt 2013 mit der Eurokrise, der Kritik an Rettungspaketen und dem Europäischen Stabilitätsmechanismus. Zu den frühen prägenden Figuren gehörten Personen aus konservativ-bürgerlichen, wirtschaftsliberalen und eurokritischen Milieus.
Bernd Lucke war CDU-Mitglied.
Alexander Gauland gehörte jahrzehntelang der CDU an.
Weitere frühe Unterstützer kamen aus bürgerlichen Parteien oder deren Umfeld.
Die Bundeszentrale für politische Bildung beschreibt frühe Überläufer zur AfD ausdrücklich als Personen, die weit überwiegend aus dem bürgerlichen Lager kamen. Die Massenflucht aus der CDU begann aufgrund der Linksausrichtung der CDU durch Angela Merkel.
Eine organisatorische Linie NSDAP → AfD ist nicht dokumentiert.
Auch eine Gründergeneration ehemaliger NSDAP-Funktionäre gab es 2013 nicht.
Kerkelings Weg von Buchenwald zur AfD beschreibt keine belegte historische Parteikontinuität.
Er ist eine Analogie.
Und eine Analogie muss begründet werden.
Die tatsächlichen personellen NS-Kontinuitäten lagen historisch anderswo
Die deutsche Nachkriegsgeschichte ist wesentlich komplizierter.
Ehemalige NSDAP-Mitglieder fanden nach 1945 Aufnahme in CDU, CSU, FDP und SPD. Die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages haben entsprechende Biografien späterer Bundestagsabgeordneter dokumentiert.
Bei der FDP kam es Anfang der fünfziger Jahre mit dem sogenannten Naumann-Kreis sogar zu dem Versuch ehemaliger Nationalsozialisten, politischen Einfluss innerhalb der Partei zu gewinnen.
Auch bei den wesentlich später gegründeten Grünen existierten einschlägige Biografien. Werner Vogel, 1983 für die Grünen in den Bundestag gewählt, war zuvor Mitglied von NSDAP und SA. Die Grünen dokumentieren den Vorgang selbst in ihrer Parteigeschichte.
Macht das die heutige FDP nationalsozialistisch?
Macht es die Grünen nationalsozialistisch?
Natürlich folgt daraus kein solcher Automatismus.
Gerade deshalb ist der Vergleich aufschlussreich.
Wo wirkliche NS-Biografien vorhanden sind, akzeptieren wir zu Recht eine differenzierte historische Betrachtung.
Bei der AfD genügt Kerkeling offenbar der Sprung nach Buchenwald.
Und ausgerechnet bei der Linken besteht eine dokumentierte organisatorische Traditionslinie
Die heutige Partei Die Linke entstand 2007 aus PDS und WASG.
Die PDS wiederum ging aus der SED hervor.
Damit besteht eine tatsächliche historische Organisationslinie:
SED → PDS → Die Linke.
Die SED war die Staatspartei einer Diktatur!
Politische Gegner wurden überwacht, verfolgt und inhaftiert. Das Ministerium für Staatssicherheit errichtete einen gewaltigen Kontrollapparat. Menschen starben beim Versuch, die DDR zu verlassen.
Würde man Kerkelings Methode spiegelbildlich anwenden, könnte jede Rede über Die Linke zunächst mit Erich Mielke beginnen.
Dann Bautzen.
Dann die Berliner Mauer.
Dann Mauertote.
Erst danach käme ein heutiger Linken-Politiker ins Bild.
Das wäre eine hochwirksame politische Inszenierung.
Eine vollständige Analyse heutiger Politik wäre es trotzdem nicht.
Genau deshalb fällt Kerkelings Methode auf ihn zurück.
Dann kommt das Schwarzbuch des Kommunismus
Stéphane Courtois war in seiner Jugend Maoist. So wie auch unser Bundespräsident Walter Steinmeier. Jahrzehnte später gab Courtois mit anderen Historikern das „Schwarzbuch des Kommunismus“ heraus.
Seine berühmteste – und von den Kommunisten nicht akzeptierte – Rechnung lautete ungefähr:
25 Millionen Opfer des Nationalsozialismus.
100 Millionen Opfer kommunistischer Regime.
Die 100 Millionen sind keine unangefochtene wissenschaftliche Endsumme. Nicolas Werth, Jean-Louis Margolin (Margolin erklärte schon 1997, über die Existenz „enormer, monströser“ kommunistischer Verbrechen bestehe keinerlei Streit); und andere wandten sich gegen Teile der Berechnung und des Vergleichs.
Der Streit über die Addition lässt aber die zugrunde liegenden monströsen Verbrechen nicht verschwinden.
Stalins Sowjetunion kannte Massenerschießungen, Gulag, Deportationen und Zwangskollektivierung.
Der „Große Sprung nach vorn“ unter Mao endete in einer Hungerkatastrophe gigantischen Ausmaßes.
Die Roten Khmer kosteten ungefähr 1,5 bis zwei Millionen Menschen das Leben – in einem Land mit nur rund sieben bis acht Millionen Einwohnern.
Dazu kamen kommunistische Diktaturen in Rumänien, Albanien, Nordkorea und anderen Ländern, und zahllose linke Verbrechen mehr.
Wer Geschichte zum moralischen Maßstab der Gegenwart macht, muss sich deshalb eine schlichte Frage gefallen lassen:
Warum Buchenwald – aber kaum Gulag?
Warum Hitler – aber so selten Stalin?
Warum NSDAP – aber kaum Mao?
Warum werden die Killing Fields nicht mit derselben politischen Selbstverständlichkeit zur Warnfolie?
Das ist keine Relativierung nationalsozialistischer Verbrechen.
Es ist eine Forderung nach einem einheitlichen Maßstab.
Kommunistische Herrschaft ist nicht einmal Vergangenheit
China wird heute von der Kommunistischen Partei Chinas regiert.
Heute.
Amnesty International geht weiterhin davon aus, dass China jedes Jahr Tausende Menschen hinrichtet. Die genauen Zahlen hält die chinesische Führung geheim.
Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte dokumentierte in Xinjiang willkürliche Internierungen, Misshandlungen und schwerwiegende Eingriffe in Religion und Kultur der Uiguren und anderer muslimischer Minderheiten. Die UN-Bewertung kam zu dem Ergebnis, dass bestimmte Vorgänge möglicherweise Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen.
Wer über die Wiederkehr totalitärer Politik sprechen möchte, muss also nicht ausschließlich in das Jahr 1933 reisen.
Kerkeling urteilt schließlich nicht nur über die Partei
Besonders weit geht sein Satz:
„Wer Rechtspopulisten wählt, wählt nicht Protest. Er ruiniert wissentlich oder unwissentlich seine eigene Zukunft und die seiner Kinder.“
Nun geht es nicht mehr nur um Funktionäre.
Nun geht es um Wähler.
Millionen Menschen.
Kerkeling kennt ihre individuellen Motive nicht.
Er weiß nicht, wer wegen Migration AfD wählt, wer wegen Energiepolitik, wer wegen des Euro, wer wegen Außenpolitik, wer wegen Schutz der Familie, wer aus Protest und wer aus konservativer Überzeugung.
Trotzdem erklärt er ihnen, was ihre Wahl bedeutet.
Das ist keine verfassungsrechtliche Expertise.
Es ist politische Wertung!
Und zwar nach einer Rede, die vorher Buchenwald, NSDAP und Demokratiezerstörung in den Raum gestellt hat.
Genau diese Abfolge macht den Vorgang politisch brisant.
„Gesichert rechtsextrem“ ist kein Zauberwort
Auch eine vorläufige Einstufung durch eine politisch weisungsgebundene Verfassungsschutzbehörde ersetzt kein Parteiverbotsurteil.
Der Thüringer Landesverband wird entsprechend eingestuft.
Über die Verfassungswidrigkeit einer Partei entscheidet jedoch ausschließlich das Bundesverfassungsgericht.
Der Unterschied ist erheblich.
Das zeigte gerade das NPD-Verfahren 2017. Das Bundesverfassungsgericht stellte verfassungsfeindliche Ziele der NPD fest und verbot die Partei dennoch nicht, weil eine weitere Voraussetzung fehlte. Wir reden von der Nachfolgerin der NSDAP!!!
Ein Parteiverbot ist kein Gesinnungsurteil.
Es verlangt erheblich mehr.
Deshalb dürfen Behördenbewertung, Landesverband, Bundespartei und Parteiverbot nicht in einen Topf geworfen werden.
Kerkelings Auftritt wird keineswegs nur von der AfD kritisiert
Die Behauptung, nur die AfD habe sich über Kerkelings Auftritt empört, greift zu kurz.
Im bürgerlich-konservativen und alternativen Medienmilieu wird Kerkelings „politische Rolle“ seit längerem deutlich kritisiert.
NIUS griff seinen Thüringer Auftritt unmittelbar auf.
Achgut stellte die Frage, welchen Beweiswert seine persönliche Familiengeschichte für die Frage eines Parteiverbots überhaupt besitzen soll.
Tichys Einblick hatte bereits Kerkelings Einladung in eine solche Anhörung polemisch angegriffen.
Apollo News kritisierte seine wiederholten historischen Analogien zu 1933.
Reitschuster hatte seine früheren Aussagen über AfD und AfD-Wähler scharf attackiert.
Die Berliner Zeitung berichtete wesentlich nüchterner, machte aber ebenfalls klar, dass Kerkeling nicht als Verfassungsjurist auftrat.
WELT dokumentierte den Buchenwald-Satz und die anschließende Kontroverse.
Die Kritik reicht damit deutlich über Parteimedien und AfD-Funktionäre hinaus.
Auch international wird der deutsche Umgang mit der AfD beobachtet
Besonders deutlich ist das in den USA.
Die konservative US-Regierung beobachtet das deutsche Vorgehen gegen die AfD seit längerem kritisch.
US-Außenminister Marco Rubio griff die damalige Hochstufung der Bundes-AfD durch den Verfassungsschutz scharf an.
US-Vizepräsident JD Vance kritisierte bereits zuvor den politischen Umgang Deutschlands mit der AfD und die sogenannte Brandmauer.
Selbst die Thüringer Verbotsanhörung wurde internationalisiert. Der MDR berichtete schon vor der Sitzung, dass unter anderem Rubio um eine schriftliche Stellungnahme gebeten worden war.
Auch die niederländische NOS berichtete über die Thüringer Debatte und über Kerkelings ungewöhnliche Rolle darin.
Damit ist das Thema längst kein rein deutscher Binnenstreit mehr.
Und ausgerechnet Die Linke muss sich selbst historische Fragen gefallen lassen
Die Partei, deren Antrag den Ausgangspunkt der Anhörung bildete, besitzt eine dokumentierte SED-Vorgeschichte.
Das allein entscheidet nichts über heutige Politik.
Aber es macht die moralische Asymmetrie auffällig.
Wer politische Gegner mit den Verbrechen einer vergangenen Diktatur konfrontiert, muss sich gefallen lassen, dass auch die eigene historische Linie untersucht wird.
Das gilt umso mehr, wenn kommunistische Gewaltsysteme Millionen Menschen das Leben kosteten und eine kommunistische Einparteienherrschaft in China bis heute existiert.
Der entscheidende Befund
Kerkeling beweist keine historische Kontinuität zwischen AfD und NSDAP.
Er erzeugt eine historische Assoziation.
Er beginnt mit 1930.
Dann kommt Buchenwald.
Dann die AfD.
Danach erklärt er den Wählern dieser Partei, sie ruinierten ihre eigene Zukunft und die ihrer Kinder.
Das ist keine neutrale historische Analyse.
Es ist eine politische Rede.
Und sie darf genau deshalb politisch und argumentativ auseinandergenommen werden.
Wer Buchenwald in eine aktuelle Parteiverbotsdebatte trägt, benutzt die schwerstmögliche historische Referenz der deutschen Geschichte.
Dann muss jeder Vergleich sitzen.
Sonst wird Erinnerung zum politischen Werkzeug.
Und genau dort beginnt das Problem.
Persönlicher offener Brief an Herrn Kerkeling
Sehr geehrter Herr Kerkeling,
mit Verwunderung und Befremden nahm ich Ihre Seitenhiebe gegen das bürgerliche Leben und nun auch Ihren sonderbaren, geschichtsverlogenen Auftritt im Thüringischen Landtag für die Linke zur Kenntnis. Ich wundere mich, wie Sie, Herr Kerkeling, die Bürde solch gewaltiger Einfalt erhobenen Hauptes tragen können.
Mein Pressetext weiter oben sagt alles, aber eines wollte ich Ihnen noch persönlich mitteilen:
Ihr Großvater war bekennender Kommunist und stand somit freiwillig zu den monströsen Verbrechen des Kommunismus.
Mein Großvater, Vater von sechs kleinen Kindern und bekennender freiheitlich-bürgerlicher Demokrat, wurde von den Nationalsozialisten auf offener Straße standrechtlich erschossen. Wenn einer von uns beiden den berühmten Finger des Moralisierens hoch erheben darf, dann sind Sie es garantiert nicht.
Als Totalitarismusforscher und wirklicher forensischer Experte bescheinige ich Ihnen hiermit, schamlos eine unglaubliche Grütze zu verbreiten, und empfehle Ihnen dringend Anstand sowie eine ernsthafte Beschäftigung mit der Geschichte.
Ihre offensichtlich vom kommunistischen Großvater übernommene und auch von Ihnen verteidigte linke Ideologie ist ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die nach Demokratie, Frieden, Freiheit und einem ungestörten Familienleben streben und gegen linksideologische Gleichmacherei, Enteignung, Linkspropaganda und Zersetzung einstehen.
Ein Schlag ins Gesicht jener Menschen, deren freiheitlicher Lebensstil und deren freiheitliche Gesellschaftsordnung auch Ihnen eine Fernsehkarriere, Reichweite, Wohlstand und friedliche Zeiten in Deutschland ermöglicht haben.
Sie beschämen uns.
Andreas Manousos
QUELLENAPPARAT – 100 QUELLEN
- Thüringer Landtag – öffentliche Anhörung zum AfD-Verbotsverfahren
https://www.thueringer-landtag.de/presse/pressemitteilungen/2026/sonderakkreditierung-zur-anhoerung-des-justizausschusses-am-30-september-2026-14-uhr-1/ - Thüringer Landtag – Justizausschuss
https://www.thueringer-landtag.de/landtag/ausschuesse-gremien/ausschuesse/ausschuss-fuer-justiz-migration-und-verbraucherschutz/ - MDR – Kerkeling, Maaßen und Anhörung
https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/hape-kerkeling-maassen-anhoerung%2Cafd-verbot-landtag-100.html - WDR – Kerkeling zur Anhörung eingeladen
https://www1.wdr.de/nrw/hape-kerkeling-afd-anhoerung-thueringen-100.html - Deutschlandfunk – Kerkeling wirbt für Verbotsverfahren
https://www.deutschlandfunk.de/kerkeling-wirbt-im-thueringer-landtag-fuer-afd-verbotsverfahren-100.html - ZEIT – Kerkeling und AfD-Verbotsdebatte
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/hape-kerkeling-afd-nationalsozialismus-verfassungsfeindlichkeit-thueringen - WELT – Buchenwald-Aussage Kerkelings
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6abdfa3b3af773f07b893277/thueringen-bei-dieser-partei-ist-unter-umstaenden-auch-buchenwald-moeglich-sagt-hape-kerkeling-zur-afd.html - Tagesspiegel – Thüringer Anhörung
https://www.tagesspiegel.de/politik/dpa-erste-anhorung-zu-afd-verbot-in-thuringen-wo-hape-kerkeling-auf-hans-georg-maassen-trifft-16108404.html - Berliner Zeitung – Kerkeling im Thüringer Landtag
https://www.berliner-zeitung.de/article/hape-kerkeling-im-thueringer-landtag-rechtspopulisten-waehlt-man-nicht-aus-protest-10447819 - NIUS – Kerkeling fordert AfD-Verbot
https://nius.de/politik/thueringen-hape-kerkeling-fordert-afd-verbot - NIUS – Sendung zum Kerkeling-Auftritt
https://nius.de/episodes/afd-verbot-der-unfassbare-auftritt-des-hape-kerkeling-i-nius-live-01-10-26 - Achgut – Neue Anläufe zum AfD-Verbot
https://www.achgut.com/artikel/neue_anlaeufe_zum_afd_verbot - Süddeutsche Zeitung – Thüringer Anhörung
https://www.sueddeutsche.de/politik/anhoerung-im-thueringer-landtag-warum-kerkeling-und-maassen-ueber-ein-afd-verbot-sprechen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-260927-930-750295 - Beck-Aktuell – AfD-Verbot und Anhörung
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https://arolsen-archives.org/news/12-jahre-haft-die-verfolgungsgeschichte-von-hape-kerkelings-grossvater/ - Bundesregierung – Gedenken an Opfer kommunistischer Diktatur
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressemitteilungen/gedenken-an-die-opfer-des-volksaufstandes-und-des-widerstands-in-der-ddr-staatsminister-weimer-ihre-namen-duerfen-nie-vergessen-werden-gestaltungswettbewerb-fuer-denkmal-fuer-opfer-der-kommunistischen-diktatur-in-deutschland-beginnt-2441578 - Bundesarchiv – Ausstellung „Die Partei hat immer recht – Die SED im Alltag der DDR“
https://www.bundesarchiv.de/ausstellungen/ausstellung/die-partei-hat-immer-recht-die-sed-im-alltag-der-ddr-sachsen-01-07-2026-bis-31-12-2026/

